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Einwanderung und Integration

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Einwanderung und Integration

bestimmen auch 2016 die politische Agenda und stellen alle staatlichen und zivilgesellschaftlichen Verantwortungsträger vor neue Herausforderungen.

Dabei gibt es keine einfachen Lösungen. Integration ist ein längerfristiger Lernprozess, der gemeinsam von Anwesenden und Ankommenden gestaltet werden kann.

In diesem Prozess beschreiten wir Neuland. Dabei geht es nicht nur um das Was, sondern auch um das Wie der Integration.

  • Wie kann in dieser Zeit der gesellschaftliche Zusammenhalt gesichert und neu gestärkt werden?
  • Wie können die Abläufe und Arbeitsfelder der Integration konfliktfester gestaltet werden?
  • Wie kommen wir weg von der Konfrontation und hin zu gemeinsam tragbaren Lösungen?

Die zweite Netzwerkkonferenz

stellt den gesellschaftlichen Zusammenhalt in den Mittelpunkt der Diskussion und prüft die Frage, wie Beratung, Mediation und Supervision durch neutrale und unabhängige Personen zu Dialog, Verständigung und Ausgleich unterschiedlicher Interessen beitragen kann.

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Vom Entweder-Oder zum Sowohl-Als-Auch

Für die Initiatoren des Bochumer Aufrufs ist Mediation eine dienende Disziplin. Sie sieht ihr Ziel darin, die Verantwortlichen in Politik und Gesellschaft und die Kräfte der Zivilgesellschaft zu unterstützen

  • die Kommunikation und den Dialog aufrecht zu erhalten
  • den Respekt für die andere Person und das andere Argument zu sichern und
  • bei widerstreitenden Interessen Lösungen ohne Beschädigung der einen oder anderen Seite zu finden.

Mediation und Beratung

orientieren sich an Kernaufgaben des Integrationsprozesses und entwickeln Ideen und Vorschläge,

  • wie Probleme und Konflikte möglichst früh erkannt und erfasst werden
  • wie Schwierigkeiten durch präventive Maßnahmen vermieden werden können
  • wie auftretende Konflikte konstruktiv geklärt werden können
  • wie effektive Konfliktmanagementsysteme in den zentralen Arbeitsfeldern der Integration in Organisationen, Kommunen und Ländern aufgebaut werden können.
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2. Netzwerktreffen

zum Kernthema "Gesellschaftlicher Zusammenhalt" mit Vorträgen von

  • Prof. Dr. Andreas Zick, Institut für interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung, Universität Bielefeld
  • Winfried Kneip, Stiftung Mercator
  • Kurt Faller, Forschungsgruppe Konfliktmanagement der Akademie der Ruhr- Universität Bochum

und Diskussionen in Arbeitsgruppen:

  • Forum 1: Flüchtlinge
  • Forum 2: Ehrenamtliche
  • Forum 3: Kommunen und soziale Organisationen
  • Forum 4: Bildung und Schule
  • Forum 5: Arbeitsmarkt

Organisatorisches

Termin: Mittwoch, 20.04.2016
10.00 - 17.00 Uhr

Ort: ver.di Bezirk Bochum Herne
Universitätsstraße 76
44789 Bochum

Teilnahmegebühr: EUR 70,00
Anmeldeschluss ist der 13.04.2016

Anmeldung per E-Mail

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IHRE ANSPRECHPARTNER
Österreich
Deutschland

Selina Schön - Akademie der Ruhr-Universität Bochum
info(at)akademie.rub.de
Tel.: +49 (0)234/32-25163

https://www.mediationaktuell.de/
bochumer-aufruf